Die Sehenswürdigkeiten Indonesiens erstrecken sich über die gesamte
Republik.
Kaum ein Ort scheint seinen Besuchern keine
Besonderheiten bieten zu können. Dass die Hauptstadt Jakarta auch mit seinen Sehenswürdigkeiten von den anderen hervorsticht, kann ein
großer Anreiz dafür sein, seinen Urlaub dort zu verbringen.
Eine besondere Sehenswürdigkeit, welche von der Religionsfreiheit zeugt, ist
die Istiqlal-Moschee, in der sich 120.000 Gläubige zusammenfinden können. Damit wird
diese Moschee in Jakarta neben der in Istanbul zur zweitgrößten auf der ganzen Welt
und ist einen Besuch auf jeden Fall wert. Achten Sie beim Besuch aber bitte auf die
„ungeschriebenen Regeln“.
Wer sich eher für den Buddhismus und dessen
Glaubensausprägungen interessiert, sollte die Tempelanlage Borobudur besichtigen,
die mit einer der größten in ganz Südostasien ist. Für einen Besuch muss man sich
auf die Insel Java begeben. Dort findet man die buddhistische Tempelanlage 40 Kilometer
nordwestlich von Jakarta vor. Die genauen Baudaten sind bis heute nicht bekannt. Man
geht aber davon aus, dass die Pyramide zwischen den Jahren 750 und 850 erbaut worden
ist. Allerdings war sie zunächst verschüttet und konnte nur durch eine Restauration
in ihrer Besonderheit wieder glänzen. Im Jahr 1991 nahm sich die UNESCO diesem
Baukomplex an und erklärte Borobudur als Weltkulturerbe.
Aber auch
hinduistische Tempel kann man in Indonesien vorfinden. Sehenswürdigkeiten werden einem beim Indonesien-Urlaub en maß ins
Auge springen. Man muss nur noch auswählen, was einen am meisten interessiert.